Willkommen in der Welt des Katamaran
Segeln ohne Grenzen
 
   

Segeln, Fun und Luxus. 
Tauchen Sie ein in die  
Welt des Katamaran. 
Und wann gönnen Sie  
sich eine Auszeit?  

Der Katamaran.

Ein Katamaran ist ein Boot oder Schiff mit zwei Rümpfen, die fest (z. B. durch ein Tragdeck) miteinander verbunden sind. Generell kann man nach der Antriebsart Motorkatamarane (Motorschiff) und Segelkatamarane (Segelschiff) unterscheiden.

Im Gegensatz zu Einrumpfschiffen zeichnen Katamarane sich dadurch aus, dass sie sehr breit sind und damit sehr stabil auf dem Wasser liegen. Da Katamarane keinen Kiel haben und formstabil sind, haben die Boote ein sehr geringes Gewicht. Daher sind Katamarane häufig sehr schnelle Boote, die mit Gleitrümpfen ausgestattet werden. Als Nachteil muss neben dem schwierigeren Handling besonders in engen Häfen, die Kenterbarkeit angemerkt werden. Im Gegensatz zu Kiel-Yachten, die sich auch nach starker Schräglage wieder aufrichten, können größere Katamarane (ab circa 7 m Länge) nicht ohne fremde Hilfe (Kran) wieder aufgerichtet werden.

Geschichte.

Schon die Römer sollen im zweiten Punischen Krieg (218 – 202 v.d.Z.) einen Katamaran zur Eroberung von Syrakus eingesetzt haben. Das Schiff bestand aus zwei je 31 m langen und 5,5 m breiten Bootsrümpfen, die durch Querbalken miteinander verbunden waren.

Als Erfinder des modernen Katamarans gilt der Südseeforscher Eric de Bisschop, der Großvater des Unterwasserarchäologen Franck Goddio. Er hatte diesen Bootstyp bei den polynesischen Fischern entdeckt und übernommen.

Rennsport.

Es gibt heute eine Vielzahl an verschiedenen Rennbootklassen. Durch den Einsatz von Hubschraubern und Flugzeugen in der Reportage über Bootsrennen wurden vor allem die Offshore Rennboote wie Katamarane und Monoposto bekannt. Die meisten heutigen Motorboote sind Hydroplanes, das bedeutet, dass das Boot das Wasser lediglich zum Antrieb und zur Lenkung verwendet, jedoch nicht, um durch Verdrängung Auftrieb zu erlangen. Das Ziel eines Hydroplanes ist daher immer, durch die Mittel der Fluiddynamik für eine möglichst geringe Kontaktfläche zwischen Boot und Wasser zu sorgen.
Die schnellsten Rennboote werden heutzutage in USA gefahren und erreichen Geschwindigkeiten von über 300 km/h. Die Antriebskonzepte reichen von Zwei- und Viertaktmotoren bis zu Gasturbinen. Die Boote können aufgrund der hohen Geschwindigkeiten nur auf großen, weitläufigen Binnengewässern gefahren werden.

In Südafrika und Neuseeland sind Katamaranschlauchboote (ThunderCat) weit verbreitet. Diese Boote sind 4 Meter lange Schlauchboot-Katamarane mit Vollgummikufen, die mit einem bis zu 51 kW starken Außenborder ausgestattet sind. Der ThunderCat eignet sich sowohl für den Motorbootrennsport (Die ThunderCat-Rennserie ist eine der schnellstwachsenden Rennbootserien in Südafrika, Australien, England und Neuseeland) als auch für Ausflüge, als Dingi oder zum Wasserski. Das Boot ist sehr wendig und kippstabil bei minimalem Tiefgang.

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